Das sind wir: Die Ochsenherde

Die Gründungsmitglieder

Unser Häs

Unsere Entstehungsgeschichte

Wir schreiben das Jahr 1648. Es ist das Ende des Dreißigjährigen Krieges, welcher schmerzhafte Opfer gefordert hat. Schon seit längerem hält sich im Nordraum das Gerücht über einen verborgenen Schatz in der Ungerhalde.

In Altenburg leben derzeit noch 96 Einwohner und eine Herde Auerochsen.

 

Während die Altenburger noch über genug Nahrung verfügen, sieht die Lage in Rommelsbach ernst aus.

Die findigen Altenburger kommen auf die Idee, den hungrigen Nachbarn einen Deal anzubieten. Sie tauschen kurzerhand ihren größten Auerochsen gegen die begehrte Ungerhalde ein. Freudig machen sich die Altenburger an die Ausgrabung des Schatzes.

Die ungeliebten Nachbarn hingegen versuchen den aufgebrachten Herdenführer der Auerochsen zu bändigen.... Doch keine Chance... Das mächtige Tier bündelt all seine

Kräfte und ist von den Dorfbewohnern nicht zu halten.

 

Vom Instinkt getrieben kehrt der Ochse zu seiner Herde zurück.

 

Von nun an gilt der Auerochse als Symbol für Cleverness, Mut und Reichtum

 

 

Unsere Maske

 

Die Maske des Auerochsen wird von der Maskenschnitzerei Bildhauerei Wolfgang Ducksch in Oberkirch  hergestellt. Sie besteht aus echten Kuhhörner, echtem Fell & ...

 

 

Unser Logo

 

Unser Logo vereint die Grundform des Altenburger Wappens mit dem Kopf des Auerochsens.

 

Die Erstellung des Logos hat Wolf Lesener Werbung aus Reutlingen-Rommelsbach übernommen.

 

 

Unser Dorf

 

Altenburg ist ein Stadtteil von Reutlingen, Beirksbürgermeister ist Frank Hofacker.

 

Altenburg liegt im Norden des Stadtgebietes am Neckar zwischen K´furt und Oferdingen.

 

Einwohner: 1837 (31. Dez. 2007) Postleitzahl:

72768

 

 

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